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<!DOCTYPE html>
<html>
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<meta http-equiv="X-UA-Compatible" content="ie=edge">
<meta name="Description" content="Newbly Translator plugin" />
<title>Newbly Translator plugin</title>
<!-- Custom styles -->
<style>
@import url("https://fonts.googleapis.com/css?family=Muli");
body {
background-color: #f5f5f5;
color: #4e4e4e;
font-family: "Muli", sans-serif;
padding: 1rem;
}
.article-title,
.article-content {
font-weight: 500;
}
</style>
<!-- /Custom styles -->
<!-- Custom script -->
<!-- Link to Newbly Translator script (self-hosted) -->
<!-- <script src="lib/js/script.min.js"></script> -->
<!-- Link to Newbly Translator script (CDN) -->
<!-- <script src="https://cdn.jsdelivr.net/gh/eunit99/newbly-translator@1.0.11/lib/js/script.min.js"></script> -->
<script src="js/script.js"></script>
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<!-- Contains our text -->
<div class="article-title" id="article-title">
<p>
Hochrechnungen: "Schwierigste Präsidentschaftswahl, die wir je hatten"
</p>
</div>
<!-- Article contents -->
<div class="article-content" id="article-content">
<p>
Kurz nach 17 Uhr sollen am 9. Oktober erste Hochrechnungen vorliegen. Allerdings: Nicht nur die große Zahl von
sieben Kandidaten macht diese heuer äußerst unsicher.
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Bei der Bundespräsidentenwahl am 9. Oktober werden kurz nach dem bundesweiten Wahlschluss (17 Uhr) die ersten
Hochrechnungen eintreffen. Diese werden aber (u.a. aufgrund gewissen Unschärfe behaftet sein. Die Hochrechner
rechnen mit schwierigste Bundespräsidentschaftswahl, die wir jemals zum Hochrechnen gehabt haben", sagte
Sora-Hochrechner Christoph
Hofinger.
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Grund dafür ist nicht nur die hohe Kandidaten-Zahl, sondern auch, dass nur einer davon (FPÖ-Kandidat Walter
Rosenkranz) von einer Parlamentspartei nominiert wurde. Alle anderen treten als Unabhängige bzw. als Vertreter von
Kleinparteien an. Abgesehen von Amtsinhaber Alexander Van der Bellen sind für all diese Kandidaten keine
Ergebnisse von vorangegangenen Wahlen als Vergleichswerte vorhanden, die für die Hochrechnung herangezogen werden
könnten. \"Das wird mit Sicherheit eine Herausforderung\", sagte auch Hochrechner Franz Sommer von ARGE Wahlen.
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Wer wird Österreichs Präsident? Die Kandidaten im Porträt
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Darüber hinaus rechnen Hofinger und Sommer mit regional recht unterschiedlichem Wahlverhalten. Dieser Umstand
macht die Hochschätzung für Wien besonders schwierig. Notwendig ist diese, weil die Ergebnisse der
Bundeshauptstadt zum Zeitpunkt der ersten Hochrechnung kurz nach 17 Uhr noch komplett fehlen - das Ergebnis Wiens
muss also (wie auch alle anderen ausständigen Ergebnisse) geschätzt werden, um gleich zu Beginn in die
Hochrechnung einfließen zu können.
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Als Beispiel für das erwartete regional unterschiedliche Wahlverhalten nannten sowohl Hofinger als auch Sommer
etwa Bierpartei-Kandidat Wlazny: Die Experten erwarten, dass dieser in größeren Städten und vor allem in der
Bundeshauptstadt Wien besser abschneiden dürfte als in ländlichen Regionen. "Wien ist besonders schwer
abzuschätzen", so Hofinger, der von einer "relativ haarigen Geschichte" sprach. Denn: "Die Qualität der
Hochrechnung hängt bei Bundeswahlen immer davon ab, wie gut man Wien schätzt." Wien beginnt einheitlich um 17.00
Uhr mit der Auszählung, die ersten Sprengelergebnisse aus der Hauptstadt sind gegen 18.00 Uhr zu erwarten.
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Die erste Sora-Hochrechnung (für den ORF) werde jedenfalls eine gewisse Unschärfe haben, so Hofinger: "Wir werden
mindestens zwei Prozent Schwankungsbreite haben." Sommer wies auch auf die seit dem VfGH-Urteil von 2016 geänderte
Praxis hin: Seit damals ist es den Wahlbehörden vor Wahlschluss (17 Uhr) streng verboten, bereits ausgezählte
Ergebnisse an Medien und Meinungsforschungsinstitute weiterzugeben (mit diesen Daten waren bis zu diesem Entscheid
Berechnungen schon im Vorfeld möglich). Man bekomme vor 17 Uhr keine Daten, dann müsse innerhalb weniger Minuten
eine Hochrechnung erfolgen, so Sommer. "Da können viele Fehler enthalten sein, die man auf den ersten Blick nicht
sieht.
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</div>
</body>
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